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Online Kurs - Sprache und Macht – Wie Worte Wirklichkeit schaffen

Dieser Kurs wird als Online-Kurs angeboten!

Für den Onlinekurs sind eine Webcam, ein Mikrofon/Headset zur Kommunikation und eine gute Internetverbindung notwendig. Rechtzeitig vor dem Kurs erhalten Sie per Mail einen Link für die Teilnahme.

Sprache ist nie unschuldig. Sie kann verbinden oder spalten, Wirklichkeit abbilden oder formen. In

Debatten über Gender, Migration oder Politik wird deutlich, wie sehr Worte selbst umkämpft sind – und

wie stark sie Wahrnehmung, Denken und gesellschaftliche Dynamiken prägen. Doch wie genau wirkt

Sprache? Und welche Verantwortung haben wir im Umgang mit ihr?

Die Veranstaltung untersucht, wie Sprache als Werkzeug der Macht funktioniert – von politischen „Frames“

und medialen Deutungsrahmen über Alltagsmetaphern bis hin zu Sprachwandel und neuen

Ausdrucksformen. Anhand aktueller Beispiele wird sichtbar, wie durch Begriffe Realitäten geschaffen

oder verdeckt werden: „Flüchtlingswelle“, „Leistungsträger“, „Klimahysterie“ – jedes Wort trägt eine

Haltung in sich.

Wir diskutieren philosophische und linguistische Perspektiven auf Sprache und fragen zugleich

praktisch: Wie lässt sich bewusster, präziser und dialogfähiger sprechen? Wo stößt „politische

Korrektheit“ an Grenzen – und wo ist sie Ausdruck von Respekt und Verantwortung?

In Übungen und Diskussionen erproben wir den sensiblen Umgang mit Sprache als Mittel

gesellschaftlicher Gestaltung. Ziel ist es, Sprache als Machtinstrument zu durchschauen – und sie

zugleich als Werkzeug des Verstehens und der Verständigung neu zu entdecken.

Keine Vorkenntnisse erforderlich. Keine Gebührenermäßigung möglich.

Online Kurs - Sprache und Macht – Wie Worte Wirklichkeit schaffen

Dieser Kurs wird als Online-Kurs angeboten!

Für den Onlinekurs sind eine Webcam, ein Mikrofon/Headset zur Kommunikation und eine gute Internetverbindung notwendig. Rechtzeitig vor dem Kurs erhalten Sie per Mail einen Link für die Teilnahme.

Sprache ist nie unschuldig. Sie kann verbinden oder spalten, Wirklichkeit abbilden oder formen. In

Debatten über Gender, Migration oder Politik wird deutlich, wie sehr Worte selbst umkämpft sind – und

wie stark sie Wahrnehmung, Denken und gesellschaftliche Dynamiken prägen. Doch wie genau wirkt

Sprache? Und welche Verantwortung haben wir im Umgang mit ihr?

Die Veranstaltung untersucht, wie Sprache als Werkzeug der Macht funktioniert – von politischen „Frames“

und medialen Deutungsrahmen über Alltagsmetaphern bis hin zu Sprachwandel und neuen

Ausdrucksformen. Anhand aktueller Beispiele wird sichtbar, wie durch Begriffe Realitäten geschaffen

oder verdeckt werden: „Flüchtlingswelle“, „Leistungsträger“, „Klimahysterie“ – jedes Wort trägt eine

Haltung in sich.

Wir diskutieren philosophische und linguistische Perspektiven auf Sprache und fragen zugleich

praktisch: Wie lässt sich bewusster, präziser und dialogfähiger sprechen? Wo stößt „politische

Korrektheit“ an Grenzen – und wo ist sie Ausdruck von Respekt und Verantwortung?

In Übungen und Diskussionen erproben wir den sensiblen Umgang mit Sprache als Mittel

gesellschaftlicher Gestaltung. Ziel ist es, Sprache als Machtinstrument zu durchschauen – und sie

zugleich als Werkzeug des Verstehens und der Verständigung neu zu entdecken.

Keine Vorkenntnisse erforderlich. Keine Gebührenermäßigung möglich.

  • Gebühr
    14,50 €
    Kursgebühr enthält 19% Mehrwertsteuer.
  • Kursnummer: 262-10001D
  • Start
    Di. 22.09.2026
    18:30 Uhr
    Ende
    Di. 22.09.2026
    20:00 Uhr
  • 1 Abend
  • Dozent*in:
    Kai Kaufmann
  • Geschäftsstelle: Aulendorf
21.07.26 12:39:34